1945

  • Im Juni erwirbt der Firmengründer Otto Bächle aus Beständen der französischen Armee einen Holzvergaser Opel Blitz 3,5 to
  • Der erste Transportauftrag: eine Ladung Wäsche, die vom Villinger Krankenhaus (damals ein Kriegslazarett) zur Wäscherei nach Löffingen zu transportieren ist. Die ersten Monate sind maßgeblich von der Fahrbereitschaft Villingen geprägt, um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln von der Insel Reichenau sowie dem Kaiserstuhl sicherzustellen

1946

  • Eintragung bei der  Berufsgenossenschaft  im Bereich "Lastfahr- werk, Güterfuhrwerk  und Personenfuhrwerk". 
  • Otto Bächle wurde beauftragt,  Personen, die in Villingen Arbeit  gefunden hatten, mit dem Lkw  von Vöhrenbach nach Villingen  und zurück zu befördern: Dies  war der Einstieg in den Linien- verkehr und das zweite Stand- bein neben dem Gütertransport.

1949

  • Im November 1949 kaufte Otto Bächle seinen ersten Bus, einen Opel Blitz. 
  • Noch im selben Jahr investierte das junge Unternehmen in einen neuen Transporter, einen Magirus-Deutz Diesel. 

1951

  • Das Wirtschaftswunder  schreitet voran:  Otto Bächle transportiert  mit seinen Lastzügen Industrie- güter wie Kühlschränke, Radios, Möbel, Werkzeuge, Kalk innerhalb der Bundesrepublik. 

1952

  • 1952 folgte die Beschaffung  eines 42-Sitzer-Ford-Omnibus  von MWF Wilhelmshaven. 
  • Am 11. Mai 1952 wurde das  Unternehmen als "Autoverkehr  und Spedition" im Handels- register eingetragen.

1955

  • 1955 kaufte die Firma  Bächle den ersten  Großraumtankzug für  Heizöl und Treibstoffe in  Südbaden.  Bächle wächst und trotzt  der ersten industriellen Krise:  20 Mitarbeiter, 10 schwere Lkw  und 4 Busse.

1967

  • Bächle wächst und trotzt der ersten industriellen Krise
  • 20 Mitarbeiter, 10 schwere Lkw und 4 Busse.
  • Durch den Niedergang verschiedener Industriebetriebe ist es notwendig neue Leistungsbereiche systematisch zu erschließen. Bächle erarbeitet sich einen guten Namen in der Metallbranche
  • Der Ursprung der Logistik-Kompetenz von Bächle:  In Unterkirnach wurde eine  Lager- und Umschlagshalle  für Rundfunk- und Fernsehgeräte sowie Industriegüter  mit einer Fläche von 1.200 m2  erstellt.

1974 - 1978

  • Otto Bächle erhält Unterstützung: Doris Bächle- Neininger und Egon Neininger  treten in das Unternehmen ein.  
  • Erweiterung der Lagerhalle  um ein Stabstahl-Lager mit  einem Fassungsvermögen von  1500 to. sowie einer Krananlage.

1984 - 1987

  • Anschaffung einer für damalige Zeiten umfassenden  EDV-Lösung: Speditionssoftware, Tankdatenauswertung sowie  ein integriertes Fuhrparkmanagement. 
  • Aufgabe der Tankwagensparte nach über 30 Jahren.  
  • Neubau eines Betriebshofes mit 150 m2 Büro  sowie einer voll ausgerüsteten Werkstatt.

1988 - 1999

  • Übernahme des Transportunternehmens Klara Kunz, Karlsruhe, des Transportunternehmens Willi Ziegler, Albstadt, sowie der Albert Baumann GmbH, Hausach.
  • Doris Bächle-Neininger wird alleinige Gesellschafterin der Otto Bächle GmbH. 
  • Das Unternehmen  beschäftigte zwischenzeitlich über 40 Mitarbeiter, bei einer Fuhrparkgröße von 16 Lastzügen und  7 Omnibussen.
  • Aufbau eines Sonderfahrtenbereichs. Fuhrparkerweiterung auf 3 Expressfahrzeuge. Vergrößerung des Werkstattbereichs sowie des Büros.

2000 - 2001

  • Eine Fuhrparkerweiterung  um weitere Fahrzeuge wurde  nötig, genauso wie der  Aufbau internationaler  Transportdienstleistungen. 
  • Erste Zertifizierung  nach DIN ISO 9000.

2002

  • Bächle erweitert sein Leistungsprogramm als Logistik-Partner.  Im Rahmen der ersten Outsourcing- Projekte übernimmt Bächle in den  Räumen der Kunden die Warensteuerung, den Wareneingang und den Warenausgang bis hin zur Stichprobenprüfung.
  • Die Beratung zur Optimierung von Logistikkonzepten (Warehouse-Logistik) wird zum Wettbewerbsvorteil.

2003

  • Beginn der Schweiz-Verkehre.  Übernahme der Geschäftstätigkeit  der Spedition Wittmer (Villingen). 
  • Eintritt in die VTL-Logistik  als Gesellschafter zum Aufbau eines  europaweiten Stückgut-Netzwerkes.

2005 - 2006

  • Die 40 Fahrzeugmarke wurde überschritten. 
  • Auch in der EDV  gab es einen Fortschritt.  Ab sofort können unsere Kunden ihren  Lagerbestand online abfragen und Sendungen erfassen.   
  • Die dritte Generation übernimmt Verantwortung. Im Januar tritt mit Dipl.-Betriebswirt Marius  Neininger der Enkel des Firmengründers in das Tagesgeschäft ein.

2008 - 2009

  • Ein weiterer Meilenstein:  Umzug an den heutigen Standort  und Erweiterung des Leistungs- spektrums. 
  • 65 Fahrzeuge und 130 Mitarbeiter/inne­­­n sind im Einsatz für unsere Kunden. 
  • Eintritt in die BrandLog-Kooperation als Gesellschafter für Markenartikel-Logistik. 
  • Bächle konzentriert sich ab 2009 voll  auf seine Kernkompetenzen und deren  Erweiterung.
  • Dominic Neininger verstärkt das Familienunternehmen